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20. Dezember 2002 HDE war an Pfichtpfandvereinbarung beteiligt Zur heutigen Einigung über die Einführung des Pflichtpfandes auf Einweggetränkeverpackungen zwischen Handel, Industrie und dem Bundesumweltministerium erklärte heute in Berlin der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE), Holger Wenzel: Der HDE begrüßt die heutige Einigung über die Einführung eines Pflichtpfandes auf Einweggetränkeverpackungen. Er war bei dem Gespräch durch seinen Vizepräsidenten Prof. Dr. Erich Greipl vertreten. Der Handel wird ab Januar 2003 unternehmensbezogene Pfandlösungen für Einweg-Getränkeverpackungen von Bier, Mineralwasser und kohlesäurehaltigen Erfrischungsgetränken einrichten. Bis zum Oktober 2003 soll ein bundeseinheitliches Pfandsystem eingerichtet werden, das den Verbrauchern die Verpackungsrückgabe und Pfanderstattung bei allen Verkaufsstellen ermöglicht. Der Bundesumweltminister erklärte sich damit einverstanden, dass bis zum 1. Oktober 2003 eine Rückzahlung des Pfandes nur in den Geschäften erfolgt, in denen die jeweiligen Verpackungen gekauft wurden. Für weitere Informationen
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